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Nottwil LU - Der Anfang Dezember vor laufenden Kameras verunglückte "Wetten, dass..?"-Kandidat Samuel Koch wird im Schweizer Paraplegiker-Zentrum (SPZ) im luzernischen Nottwil weiterhin intensiv medizinisch betreut. Er kann selbstständig atmen und schlucken.
Der medizinische Verlauf entspreche den Erwartungen der Ärzte und trage die typischen Merkmale einer akuten Tetraplegie, teilte das SPZ am Donnerstag mit. Der Patient könne sprechen. Ob er sich nach wie vor auf der Intensivstation befindet, gab das SPZ nicht bekannt.
Darüber würden, in Absprache mit der Familie des Patienten, keine Angaben gemacht, sagte Agnes Jenowein, Leiterin Kommunikation der Schweizer Paraplegiker-Stiftung, auf Anfrage. Damit wolle das SPZ die Privatsphäre des 23-jährigen Deutschen schützen.
Koch war am 4. Dezember beim Versuch, mit Sprungfedern über ein auf ihn zu fahrendes Auto zu überspringen, schwer gestürzt. Nach Angaben der SPZ-Ärzte wird er nie mehr normal gehen können. Er leidet an einer Tetraplegie und kann Arme und Beine nicht mehr bewegen.
"Bewusstsein, Atmung und Kreislauf werden langsam besser", teilte die Familie Koch ebenfalls am Donnerstag mit. "Mutter und Vater sind täglich bei ihm". Solange er intensiver medizinischer Betreuung bedürfe, würden ihn nur die engsten Angehörigen besuchen.
In Bezug auf sein Gefühl und seine Beweglichkeit werde man den Begriff "Geduld" neu definieren, schrieb die Familie weiter. Wie bei allen diesen Verletzungen werde sie die Entwicklung abwarten müssen.

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SDA-ATS