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"Blue My Mind" ist einer von sieben Schweizer Filmen, die am 39. Max Ophüls Preis in Wettbewerbs-Sektionen starten. (Pressebild)

Pressebild

(sda-ats)

Die Schweiz ist heuer aussergewöhnlich stark am 39. Filmfestival Max Ophüls Preis in Saarbrücken vertreten: allein im Hauptwettbewerb mit drei Schweizer Produktionen und einer Koproduktion, dazu einem Beitrag bei den mittellangen und zwei in der Sparte Kurzfilm.

Im Spielfilm-Wettbewerb konkurrieren "Blue my Mind" von Lisa Brühlmann, "Goliath" von Dominik Locher und "Vakuum" von Christine Repond um einen Preis, dazu die schweizerisch-deutsche Koproduktion "Sarah joue un loup-garou" von Katharina Wyss. Als minoritäre Schweizer Koproduktion startet ausserdem "Zauberer" mit Joel Basman im Hauptwettbewerb, wie die Organisatoren am Freitagabend mitteilten.

Zum Wettbewerb der mittellangen Filme wurde "Facing Mecca" von Jan-Eric Mack zugelassen, der auch auf der Shortlist für einen Academy Award steht. Und in der Sektion Kurzfilm vertreten "Zwischenstopp" von Cosima Frei und die Koproduktion "Sacrilège" von Christoph M. Saber die Schweiz bei dem prestigeträchtigen Nachwuchs-Wettbewerb.

Das 39. Filmfestival Max Ophüls Preis findet vom 22. bis zum 28. Januar statt.

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SDA-ATS