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Der Tunnel war offensichtlich nicht hoch genug - und der Touristenbus verkeilte sich.

KEYSTONE/EPA/IAN LANGSDON

(sda-ats)

Ein doppelstöckiger Touristenbus ist in einem Tunnel in Paris gegen die Decke geprallt. Vier Menschen wurden verletzt, einer von ihnen schwer. Der Bus habe sich am Freitag in der Nähe des Concorde-Platzes und des Seine-Ufers verkeilt, sagte ein Polizeisprecher.

Der Fahrer sei nicht der üblichen Fahrtstrecke gefolgt, sondern habe wegen einer Umleitung anders fahren müssen, sagte der Sprecher. Die Höhe des Tunnels war für den Doppeldecker aber nicht ausreichend. Zugelassen ist der Tunnel an der bekannten Brücke Alexandre III am Ufer der Seine für Fahrzeuge mit einer Höhe von maximal 3,90 Metern.

Die oben offenen roten Doppeldeckerbusse bieten Stadtrundfahrten für Touristen durch die französische Hauptstadt an. Auf einem von der Zeitung "Le Parisien" veröffentlichten Foto war zu sehen, dass die Aufbauten des Busses vom Aufprall beschädigt wurden.

Rund um die Seine herrschte am Freitag Verkehrschaos, weil die Stadt mit zahlreichen Aktionen für ihre Bewerbung um die Olympischen Spiele 2024 warb. Für den Olympiapark hatte die Hauptstadt unter anderem eine schwimmende Laufstrecke auf der Seine errichtet.

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SDA-ATS