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Chris Froome gewinnt zum vierten Mal nach 2013, 2015 und 2016 die Tour de France. Der 32-jährige Brite vom Team Sky triumphiert mit 54 Sekunden Vorsprung vor dem Kolumbianer Rigoberto Uran.

Als Gesamtdritter fuhr am Sonntag nach 3540 zurückgelegten Kilometern der Franzose Romain Bardet mit einem Rückstand von 2:20 Minuten über die Ziellinie. Auf der letzten Etappe ergaben sich in den vorderen Positionen des Gesamtklassements wie üblich keine Veränderungen mehr.

Froome lag schon nach dem ersten Tag und den ersten 14 von insgesamt 3540 km vor seinen härtesten Konkurrenten. Einzig der Italiener Fabio Aru trug an zwei Tagen in den Pyrenäen das Maillot jaune mit einem minimen Vorsprung vor dem Briten.

Dass er ohne Saisonsieg und nicht wie bei seinen Triumphen zuvor als Dauphiné-Sieger zur Tour anreiste, spielte keine Rolle. Im mit Abstand wichtigsten Rennen des Jahres passte bei Froome wieder alles wie gewohnt zusammen.

Den Sieg in der 21. und letzten Etappe, die über 103 km von Montgeron auf die Pariser Champs-Elysées führte, sicherte sich überraschend Dylan Groenewegen.

Der 24-jährige Niederländer setzte sich im finalen Sprint vor dem Deutschen André Greipel und dem Norweger Edvald Boasson Hagen durch. Für Groenewegen war es der erste Tagessieg an der Tour de France und der mit Abstand wichtigste Erfolg in seiner Karriere.

Alle sechs am 1. Juli in Düsseldorf gestarteten Schweizer beendeten die Tour. Als Bester klassierte sich der Luzerner Mathias Frank im 30. Gesamtrang.

Die Spezialwertungen gingen an den Franzosen Warren Barguil (Bergpreis) und den Australier Michael Matthews (Punkte), die in den vergangenen drei Wochen je zwei Etappen für sich entschieden. Bester Jungprofi wurde der Brite Simon Yates.

Die 105. Tour de France startet am 7. Juli 2018 in Noirmoutier-en-l’Île im Westen Frankreichs.

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SDA-ATS