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Pierin Vincenz bei einem Auftritt während seiner Zeit als Raiffeisen-Chef. Nun soll er Verwaltungsratspräsident des Bündner Stromkonzerns Repower werden. (Archiv)

KEYSTONE/WALTER BIERI

(sda-ats)

Der frühere Raiffeisen-Chef Pierin Vincenz soll Verwaltungsratspräsident des Bündner Energiekonzerns Repower werden. Damit dies möglich ist, muss er aber zuerst als normaler Verwaltungsrat gewählt werden.

Vincenz wird sich daher an der ausserordentlichen Generalversammlung von Repower am 21. Juni den Aktionären als Verwaltungsrat zur Wahl stellen. Dies geht aus einer Mitteilung des Energiekonzerns vom Freitag hervor.

"Vorbehältlich der Wahl an der ausserordentlichen Generalversammlung sehen die designierten Verwaltungsratsmitglieder vor, Dr. Pierin Vincenz zum Präsidenten zu wählen", heisst es.

Die vier künftigen Hauptaktionäre hätten die Wahl Vincenz' - zusätzlich zu den bereits nominierten Kandidaten - vorgeschlagen, heisst es in der Mitteilung. Zu den vier Hauptaktionären zählen neben den bisherigen, dem Kanton Graubünden und dem Stromkonzern Axpo, künftig auch die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) und der Anlagefonds UBS Clean Energy Infrastructure Switzerland (UBS-CEIS).

Vincenz ist bereits Verwaltungsratspräsident der Helvetia Versicherungen. Zudem sitzt er unter anderem im Verwaltungsrat der auf strukturierte Anlageprodukte spezialisierten Firma Leonteq.

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SDA-ATS