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Wegen eines Software-Updates bei Bremsregelsystemen müssen in der Schweiz rund 22'000 Autos zurück in die Werkstatt.

KEYSTONE/WALTER BIERI

(sda-ats)

Volkswagen ruft deutlich mehr Fahrzeuge wegen Bremsproblemen in die Werkstätten als bisher bekannt. Weltweit sind insgesamt 766'000 Fahrzeuge betroffen. Grund ist ein Software-Update bei Bremsregelsystemen (ABS/ESP).

In Deutschland würden 385'000 Fahrzeuge der Marken VW, Skoda und Audi in die Werkstätten beordert, teilte ein VW-Sprecher am Donnerstag mit. Mit 288'000 Wagen entfalle davon der grösste Teil auf die Hauptmarke VW. In der Schweiz sind nach Angaben des VW-Importeurs Amag vom Mittwoch rund 22'000 Autos betroffen.

Die Stabilisierung des Fahrzeugs durch das Bremsregelsystem könne in bestimmten Grenzsituation nicht mehr gegeben sein, erläuterte der Sprecher. Das Problem sei bei eigenen Tests aufgefallen.

Erst im Mai mussten die Wolfsburger in China rund 600'000 Fahrzeuge wegen Scheinwerfer-Problemen zurückrufen.

SDA-ATS