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Die Bank Vontobel hat im ersten Halbjahr einen Gewinnsprung gemacht. Unter dem Strich verdiente das Institut 76,1 Mio. Franken. Das sind 20 Prozent mehr als vor einem Jahr.

Die grösste Steigerung gelang im Private Banking, das den Vorsteuergewinn um die Hälfte steigern konnte, wie Vontobel am Mittwoch bekannt gab. Man habe die Sparte in den vergangenen Monaten verstärkt auf die veränderten Kundenbedürfnisse ausgerichtet.

So würden reiche Privatkunden aus Österreich, Italien und Dubai von Spezialisten in Zürich oder Genf beraten. Damit könne man die Expertise bündeln.

Auch die Vermögensverwaltung für institutionelle Anleger (Asset Management) konnte den Vorsteuergewinn um ein Drittel verbessern. Um 7 Prozent gesunken ist der Gewinn indes im Investment Banking.

Insgesamt lockte die Bank Neugelder von 8,2 Mrd. Franken an. Dabei floss mit 7,4 Mrd. Fr. der Löwenanteil dem Asset Management zu.

Mit den Zahlen hat Vontobel die Erwartungen der Finanzgemeinde zum Teil übertroffen. Analysten hatten gemäss der Finanznachrichtenagentur AWP im Durchschnitt mit einem Reingewinn von 71,8 Mio. Fr. und einem halb so starken Neugeldzufluss gerechnet.

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SDA-ATS