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Zürich - Eine Fahrleitungsstörung hat am Donnerstag den Zürcher Hauptbahnhof ab den frühen Abendstunden teilweise lahmgelegt. Neben Verspätungen und Umleitungen kam es mitten im Feierabendverkehr auch zu Zugausfällen.
Ein Interregio nach Konstanz hatte bei der Ausfahrt aus dem Zürcher Hauptbahnhof eine Fahrleitung beschädigt. Darauf gab es um 17.15 Uhr einen Kurzschluss, der vor allem den Fernverkehr beeinträchtigte.
Rund sechs Fernverkehrszüge wurden annulliert, wie SBB-Sprecher Christian Ginsig auf Anfrage sagte. Eine gute Stunde später konnte die SBB die Störung soweit eingrenzen, dass zehn von 16 Gleisen in der grossen Halle wieder befahrbar waren. Weitgehend normalisiert hatte sich zu diesem Zeitpunkt der S-Bahn-Verkehr, wie Ginsig weiter sagte.
Da sich die beschädigte Fahrleitung an einer kritischen Stelle befand, dauerte es bis gegen 22.30 Uhr, ehe die Störung vollständig behoben war. Während dieser Zeit mussten Zugreisende im Fernverkehr mit bis zu 15 Minuten Verspätung rechnen. Danach war der Zürcher Hauptbahnhof wieder "ohne Einschränkungen offen" und die Züge verkehrten fahrplanmässig, wie die SBB mitteilten.

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SDA-ATS