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Die Gewerkschaft vpod hat sich am Montagnachmittag mit dem Zürcher Stadtrat Andres Türler (FDP) getroffen und die beiden strittigen Punkte Gesamtarbeitsvertrag und Pausenregelung besprochen. Gemäss vpod-Regionalsekretär Duri Beer war die Sitzung erfolgreich.

Das Gespräch sei gut verlaufen, sagte Beer auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Türler werde nun einen ersten Lösungsvorschlag ausarbeiten und ihn am Mittwoch dem Gesamtstadtrat vorlegen, damit er darüber beraten könne.

Am Freitag wird der vpod die nächste Vollversammlung abhalten. Dann wollen die Gewerkschafter entscheiden, ob sie den stadträtlichen Vorschlag akzeptieren oder doch wieder streiken. Bis dahin werde es aber keine weiteren Kampfmassnahmen mehr geben, sagte Beer.

Trotz Depotblockade kaum Behinderungen

Am Freitag hatten VBZ- und vpod-Angestellte im Zürcher Tramdepot Irchel mehrere Stunden lang die Ausfahrt der Tramzüge verhindert. Verkehrsbehinderungen hatte es trotzdem kaum gegeben, weil die betroffenen Linien auch von anderen Depots aus befahren werden konnten.

Der vpod ist am 9. Mai aus Mediationsverhandlungen ausgestiegen, die seit fast einem Jahr im Gang waren. An den Gesprächen beteiligt waren die VBZ und die Arbeitnehmervertretungen Syna, transfair und vpod.

Der vopd verlangte von den VBZ und von Stadrat Türler, dem Chef des Departements der Industriellen Betriebe, schriftliche Zusicherungen zu mehreren strittigen Punkten. Nachdem diese Zusicherungen nicht bis am letzten Donnerstagabend vorlagen, folgte am Freitag die Depotblockade.

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SDA-ATS