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Waldbrände am Vulkan Agung nach einem Lava-Ausbruch

KEYSTONE/EPA/MADE NAGI

(sda-ats)

Der Vulkan Agung auf der indonesischen Ferieninsel Bali hat am Montag kilometerweit Lava und Asche gespuckt. Die orangefarbenen Lavamassen breiteten sich in einem Umkreis von zwei Kilometern rund um den Vulkan aus, wie die indonesischen Behörden mitteilten.

Über dem Krater stiegen die Aschewolken bis zu 2000 Meter in den Himmel. Die Gefahrenzone rund um Agung beträgt vier Kilometer, die Alarmstufe befand sich auf dem zweithöchsten Level.

Der internationale Flughafen von Bali blieb am Montag geöffnet. In der vergangenen Woche war der Ngurah-Rai-Flughafen wegen eines Ausbruchs des Vulkans für zwölf Stunden geschlossen worden, vorübergehend sassen tausende Touristen auf Bali fest.

Der Vulkan Agung, rund 75 Kilometer vom beliebten Ferienort Kuta entfernt, ist seit November erstmals seit mehr als einem halben Jahrhundert wieder aktiv. Zehntausende Einheimische mussten ihre Häuser verlassen. 1963 waren bei einem Ausbruch des Vulkans fast 1600 Menschen ums Leben gekommen.

Indonesien liegt auf dem sogenannten Pazifischen Feuerring, wo mehrere Kontinentalplatten aufeinander stossen. Diese sind ständig in Bewegung und lösen damit immer wieder Erdbeben oder Vulkanausbrüche aus.

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