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Handball - Wacker Thun kann sich im Heimspiel vor der Champions-League-Partie in Minsk eine gute Portion Zuversicht erspielen. Kriens-Luzern wird im Nachtragsspiel der 5. Runde mit 38:26 abgefertigt.
Das Duell zwischen dem Zweiten und dem Dritten der Tabelle war 20 Minuten lang ausgeglichen, ehe die Thuner zum ersten Mal einen Zwei-Tore-Vorsprung herstellten. In der Folge machten sich die Gäste mit Strafen das Leben selber schwer, wodurch Wacker bis zur Pause auf 17:13 erhöhte. Zur Vorentscheidung kam es in der 42. Minute, als die Thuner erneut in Überzahl auf 23:17 davonzogen. Dieser Vorsprung geriet nie mehr in Gefahr und ermöglichte es Thuns Trainer Martin Rubin fleissig zu wechseln und die Stammkräfte zu schonen. Beispielsweise der überragende Borna Franic (13 Tore, 9 davon in der ersten Halbzeit) kam nicht mehr zum Einsatz. Die Thuner reisen so mit gestärkten Selbstvertrauen nach Minsk, wo sie am Donnerstag gegen Dynamo ihre dritte Champions-League-Partie bestreiten werden.
Resultate: Wacker Thun - Kriens-Luzern 38:26 (17:13).
Rangliste: 1. Pfadi Winterthur 6/11 (193:156). 2. Kadetten Schaffhausen 6/10 (191:144). 3. Kriens-Luzern 6/9 (180:171). 4. Wacker Thun 6/8 (168:154). 5. BSV Bern Muri 6/4 (160:158). 6. St. Otmar St. Gallen 6/4 (163:167). 7. GC Amicitia Zürich 6/4 (160:173). 8. Fortitudo Gossau 6/4 (161:185). 9. Lakers Stäfa 6/4 (152:185). 10. Altdorf 6/2 (153:188).

SDA-ATS