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Ungewöhnlich warmes Wetter mit Temperaturen über dem Gefrierpunkt hat im Fernen Osten Russlands die Bären gut zwei Wochen früher als üblich aus dem Winterschlaf geweckt.

Die ersten braunen Riesen hätten ihre Höhlen im Gebiet Sachalin verlassen und seien bereits gesichtet worden, teilten Behörden mit. Bären seien zu dieser Jahreszeit gefährlich, hiess es, denn die Natur biete den bis zu 700 Kilogramm schweren Tieren noch wenig Nahrung.

Immer wieder kommt es auch zu Angriffen auf Menschen. Wegen der Gefahren werden jedes Jahr mehrere der Raubtiere getötet, allein 2014 waren es 40 im Gebiet Sachalin. Insgesamt sollen in der russischen Inselregion rund 4500 Bären leben.

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SDA-ATS