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Calida, Herstellerin von Unterwäsche, Pyjamas und Bademode, hat im letzten Jahr den höchsten Gewinn seit dem Börsengang 1987 eingefahren. Unter dem Strich verdiente Calida 20,9 Mio. Franken.

Im Vorjahr hatte Calida wegen der Probleme bei der französischen Luxuslingerie-Marke Aubade einen Verlust von 39 Mio. Fr. erlitten. Calida musste ein Werk von Aubade schliessen und 100 Stellen in Frankreich streichen, was einen Abschreiber von rund 60 Mio. Fr. verursachte.

Nun sei die Trendwende bei Aubade geschafft, schreibt Calida in der Mitteilung vom Freitag. Das operative Ergebnis (EBIT) des Konzerns stieg von -39,4 Mio. auf +24,6 Mio. Franken. Wenn der Abschreiber im Vorjahr ausgeklammert wird, erhöhte sich der EBIT um 17,7 Prozent.

Der Umsatz stieg, wie bereits seit Januar bekannt, von 213 Mio. auf 213,3 Mio. Franken. Die Stagnation ist auf den starken Franken zurückzuführen, in Landeswährungen gerechnet betrug das Umsatzwachstum 5,8 Prozent.

Das Unternehmen habe in den Kernmärkten Schweiz, Deutschland und Frankreich Marktanteile gewonnen, hiess es. Die Aktionäre sollen vom guten Geschäftsgang profitieren. Calida will 16 Fr. pro Aktie ausschütten, was doppelt so viel ist wie im Vorjahr.

Zudem schlägt das Unternehmen einen Aktiensplit im Verhältnis von 1:20 vor, um die Handelbarkeit der Aktien zu erhöhen. Im laufenden Jahr erwartet Calida ein moderates Wachstum der beiden Marken Calida und Aubade.

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SDA-ATS