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In den vier Jahrzehnten seit der Einführung des Frauenstimmrechts in der Schweiz ist die Wahlbeteiligung der jungen Frauen um ein Drittel gesunken. Dafür steigt die Zahl junger Männer, die sich rechts positionieren, sprunghaft an.

Das zeigt eine Auswertung der National- und Ständeratswahlen seit 1971, die der Politologe Georg Lutz für die "SonntagsZeitung" vornahm. Demnach sank die Beteiligung der 18- bis 29-jährigen Frauen in dieser Zeit von 38 auf 26 Prozent.

Die Auswertung des Politologen zeigt auch, dass bei den jungen Männern in den letzten 15 Jahren ein Rechtsrutsch stattgefunden hat. Während sich 1995 noch 16 Prozent als rechts eingestuft haben, ist ihr Anteil im Jahr 2007 auf 36 Prozent gestiegen.

Für die Erhebung der National- und Ständeratswahlen seit 1971 verwendete Georg Lutz vom Forschungszentrum Fors in Lausanne Daten von Wahlumfragen sowie Einzelstudien. Pro Wahljahr wurden 3200 bis 7200 Personen telefonisch befragt.

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SDA-ATS