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Rauch des Waldbrands über Athen: Blick auf die Akropolis.

KEYSTONE/AP/THEODORA TONGAS

(sda-ats)

Bei extremer Trockenheit und starken Winden ist am Montag ein Waldbrand nahe der griechischen Ferienortschaft Kinetta ausser Kontrolle geraten. Der Brand ist so gross, dass grosse Rauchwolken im rund 40 Kilometer östlich gelegenen Athen die Sonne verdunkelten.

Die Feuerwehr versuchte mit Löschflugzeugen und 40 Einsatzfahrzeugen die Flammen unter Kontrolle zu bringen, was zunächst aber nicht gelang, wie das Staatsfernsehen (ERT) berichtete. Zurzeit herrschen in Griechenland Temperaturen um die 40 Grad.

"Es ist das sogenannte schlimmste Szenario eingetreten", sagte der Chef des griechischen Zivilschutzes, Giannis Kapakis, im Fernsehen. Der Brand tobe in einem dicht mit Pinien bewaldeten Gebiet. Es wehen starke Winde und überall gibt es Ferienhäuser. Viele Einwohner flüchteten in Panik, berichteten Reporter vom Ort des Feuers.

Starke Winde fachen die Flammen immer wieder an. Wegen der starken Rauchbildung musste die Autobahn Athen-Korinth am Montagnachmittag geschlossen werden, teilte die Verkehrskontrolle mit.

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SDA-ATS