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Stan Wawrinka (ATP 195) steht am Masters-1000-Turnier in Toronto in den Achtelfinals. Er ringt den Ungarn Marton Fucsovics nach vier abgewehrten Matchbällen 1:6, 7:6 (7:2), 7:6 (12:10) nieder.

Stan Wawrinka zeigt allmählich wieder alte Qualitäten. Nach zwei Stunden und 47 Minuten setzte sich Wawrinka gegen Marton Fucsovics durch.

Viermal stand Wawrinka im entscheidenden Tiebreak gegen Fucsovics einen Punkt vor dem Aus, zweimal bei Aufschlag des Gegners. Jedes Mal gelang es ihm, sich aus der Bedrängnis zu befreien. Nach 2:44 Stunden machte er mit einem Servicewinner den 1:6, 7:6 (7:2), 7:6 (12:10)-Sieg und das Achtelfinalduell mit Nadal perfekt, das in der Nacht auf Freitag (ca. 2.00 Uhr Schweizer Zeit) stattfindet. Unabhängig vom Ausgang wird Wawrinka am Montag in der Weltrangliste in die Top 150 zurückkehren.

Acht Monate nach seinem Comeback findet Wawrinka in Toronto allmählich seine Kämpferqualitäten wieder. Nach dem "Zweistünder" am Vortag stand er gegen Fucsovics noch 40 Minuten länger auf dem Platz. Krämpfe plagten in den letzten Ballwechseln aber nicht den 33-jährigen Waadtländer, der sich nach dem zweiten Satz am Gesäss behandeln liess, sondern den 25-jährigen ehemaligen Wimbledon-Sieger bei den Junioren, der in diesem Jahr am Geneva Open seinen ersten Turniersieg auf ATP-Stufe gefeiert hat.

"Brauche diese Siege"

"Wir werden sehen, wie mein Körper auf die Belastung reagiert", sagte Wawrinka. Nach der Behandlungspause nach dem zweiten Satz zeigte er keine Anzeichen eines grösseren Problems. Obwohl in seinem Spiel noch nicht alles stimmt und sich Licht und Schatten munter abwechseln, fühlt sich Wawrinka auf dem Platz zusehends wohler. "Ich bin sehr zufrieden mit dem aktuellen Stand", befand er und wiederholte seine Worte vom Vortag: "Siege wie diese brauche ich, die geben Selbstvertrauen. Es war ein kompliziertes, intensives Spiel."

Auch gegen Fucsovics begann Wawrinka ungenügend. Der erste Satz entglitt ihm gleich im ersten Aufschlagspiel. Nach nur 27 Minuten stand es 1:6. Zu Beginn des zweiten Satzes fand Wawrinka wie gegen Kyrgios ins Spiel. Den ersten Breakvorsprung (3:0) gab er zwar wieder aus der Hand, dank nun aber solidem Aufschlag setzte er sich im Tiebreak klar durch. Im Entscheidungssatz holte Wawrinka vor dem packenden Finish einen 0:3-Rückstand auf.

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SDA-ATS