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Nach der mehrstündigen Schliessung wegen Schnees am Donnerstagabend hat sich die Situation auf dem Flughafen Basel-Mülhausen am Freitag langsam wieder normalisiert. Es kam aber weiterhin zu Verspätungen und zur Annullation einzelner Flüge.

Die erste Maschine startete am Freitag am EuroAirport um 06.41 Uhr mit einer Verspätung von 41 Minuten. Die erste Landung erfolgte um 5.09 Uhr sechs Minuten früher als geplant, wie dem Flugplan auf der Website des binationalen Flughafens zu entnehmen war.

Teils massive Verspätungen gab es am Freitag unter anderem deshalb, weil Maschinen, die früh am Morgen hätten starten sollen, erst im Verlauf des Tages in Basel eintrafen. Sie hatten am Donnerstag in Basel-Mülhausen nicht landen können, wie eine Sprecherin des Flughafens auf Anfrage erklärte.

Am Donnerstag war der Flugbetrieb auf dem EuroAiport um 17.45 Uhr eingestellt worden, weil die Landepiste nicht mehr vom Schnee befreit werden konnte. Zunächst war geplant, die Piste um 20.30 Uhr wieder freizugeben, was jedoch nicht gelang. Darauf wurde der Flugbetrieb definitiv bis Freitagmorgen eingestellt.

Das Problem sei nicht die Schneemenge, sondern der andauernde Schneefall gewesen, sagte die Sprecherin weiter. Dies habe dazu geführt, dass das Enteisungsmittel, das auf die Landepiste aufgebracht wurde, nicht effektiv genug und die Rutschgefahr für die Flugzeuge zu gross war. Deshalb habe sich die französische Flugsicherung für die Schliessung bis am Freitag um 05.00 Uhr entschieden.

Insgesamt fielen am Donnerstag 65 von 170 Flügen aus. Neun Flüge wurden umgeleitet. Über die Zahl betroffener Passagiere konnte die Sprecherin keine Angaben machen. Sie bezeichnete die Situation, die am Donnerstagabend geherrscht hatte, als "aussergewöhnlich". Dass der Flughafen so lange geschlossen werden müsse, komme selten vor.

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SDA-ATS