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Bern - Die französische Staatsbahn SNCF hat in der Nacht auf Montag einen Zug auf Abwege geschickt. 135 Passagiere des Nachtzugs "Pablo Casals" aus Barcelona wachten am Montagmorgen in Zürich statt in Mailand auf.
Jener Teil des Zugs, der nach Zürich hätte fahren sollen, wurde dagegen auf die Reise nach Mailand geschickt. Die Komposition mit 105 Menschen an Bord wurde noch an der französisch-italienischen Grenze gestoppt und zurück aufs richtige Gleis geschickt.
Das Malheur hatte sich in Lyon angebahnt: Dort wird der Zug jeweils mitten in der Nacht geteilt. Die eine Hälfte fährt dann weiter nach Mailand, die andere nach Zürich. Dass aber die Destinationen vertauscht würden, sei seines Wissens noch nie vorgekommen, sagte SBB-Sprecher Jean-Louis Scherz gegenüber der SDA zu einer Meldung des "Blick".
Die Reisenden nach Zürich kamen schliesslich mit drei Stunden Verspätung an ihrem Ziel an. Jene, die schon vorher versehentlich dorthin gebracht worden waren, wurden von der SBB nach Mailand gebracht.

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SDA-ATS