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Eishockey - Die Philadelphia Flyers finden nicht aus ihrem Leistungstief heraus. Das Team von Mark Streit muss sich vor eigenem Publikum den Vancouver Canucks 2:3 geschlagen geben.
Die Flyers schienen über weite Strecken der Partie auf Kurs für das langersehnte Erfolgserlebnis. Ab der 23. Minuten lagen sie dank zwei Toren von Rookie Tye McGinn 2:1 vorne. Doch im Schlussdrittel sorgten Chris Higgins (48.) und Ryan Kesler mit seinem zweiten Treffer des Abends (58.) für die Wende zu Gunsten der Gäste aus Vancouver.
So blieb Streit und seinen Mitspielern nur die Enttäuschung über die sechste Niederlage im siebten Saisonspiel. Persönlich durfte Streit, der sich eine Plus-1-Bilanz erarbeitete, zufrieden sein. Bei den Canucks, die ihr erstes von sieben Auswärtsspielen hintereinander bestritten, stand Yannick Weber nur rund achteinhalb Minuten auf dem Eis.
Nach drei Siegen in Serie setzte es für die Minnesota Wild wieder einmal eine Niederlage ab. Für das Team von Stürmer Nino Niederreiter, der nach gut 16 Minuten Eiszeit eine ausgeglichene Bilanz vorweisen konnte, resultierte auswärts gegen das formstarke Toronto ein 1:4. Die Maple Leafs, die nur 14 Schüsse aufs Tor von Minnesota abgaben, haben nun sechs ihrer ersten sieben Saisonspiele gewonnen.
Auf der Siegerseite stand Rafael Diaz, der sich mit den Montreal Canadiens auswärts gegen die Winnipeg Jets 3:0 durchsetzte.
Wiederum nicht zum Einsatz kam Roman Josi (Gehirnerschütterung) beim 4:3-Heimsieg der Nashville Predators gegen die Florida Panthers.

SDA-ATS