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Derzeit gilt punktuell wieder das Motto "Nur Bares ist Wahres". (Symbolbild)

Keystone/MARTIN RUETSCHI

(sda-ats)

Wer derzeit in Geschäften mit Maestro- und anderen Karten bezahlen will, kann nach wie vor auf Probleme stossen. Die Störungen beim Schweizer Zahlungsabwickler SIX Payment Services halten an. Betroffen sind alle Regionen der Schweiz sowie Österreich.

Ursache sei ein Problem mit den Netzwerk, sagte SIX-Sprecher Stephan Meier am Dienstag gegenüber der Nachrichtenagentur sda. Von einer äusseren Ursache, etwa einem Angriff, sei nicht auszugehen.

Das bargeldlose Bezahlen war bereits seit Montag früh beeinträchtigt. Die Störungen traten dabei punktuell auf. "Es ist kein klares Schema erkennbar", sagte Meier weiter. "Wenn sie beispielsweise im Supermarkt an der Kasse stehen, kann es sein, dass die Person vor ihnen mit Karte bezahlen kann, und Sie nicht."

Das mache die Ursachenfindung schwieriger. Betroffen seien verschiedene Dienstleistungen und Geschäftsbereiche der Firma. Die Techniker arbeiteten mit Hochdruck daran, die Ursache zu beheben, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.

Mit denselben Problemen zu kämpfen hatten am Montag auch Geschäfts- und Bankkunden in Österreich, wo SIX ebenfalls tätig ist. Dort kam es zu einem grossflächigen Ausfall von Bankautomaten und Bezahlterminals, wie die Nachrichtenagentur APA schreibt. Während die Bankautomaten ab dem späten Montagnachmittag wieder funktionierten, bestanden laut APA die Probleme bei den Bezahlterminals am Dienstag fort.

Auch die Internetseite von SIX konnte am Dienstag nicht abgerufen werden. SIX betreibt die Infrastruktur des Schweizer Finanzplatzes und bietet weltweit Dienstleistungen in den Bereichen Wertschriftenhandel und -abwicklung sowie Finanzinformationen und Zahlungsverkehr an.

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SDA-ATS