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Die Grippe zwingt in der Schweiz immer noch viele Menschen ins Bett, aber die Zahl der Verdachtsfälle auf 100'000 Einwohner ist zurückgegangen.

KEYSTONE/GAETAN BALLY

(sda-ats)

In der Schweiz sind in den vergangenen Wochen zwar weniger Grippeverdachtsfälle registriert worden als in der Vorwoche. Aber die Grippe ist immer noch weit verbreitet.

Ärztinnen und Ärzte des Sentinella-Meldesystems registrierten 35,8 Grippeverdachtsfälle auf 1000 Konsultationen, wie das Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Mittwoch auf seiner Webseite schrieb. Das entspricht hochgerechnet 303 Fällen (Vorwoche 365) pro 100'000 Einwohner.

Den Höhepunkt hat die Grippewelle der Saison in der zweiten Woche des angebrochenen Jahres erreicht mit 351 Verdachtsfällen pro 100'000 Einwohner, wie das Bundesamt für Gesundheit (BAG) auf seiner Webseite schreibt. Die Krankheit ist aber in allen Regionen noch weit verbreitet.

Steigend ist die Tendenz noch in den Kantonen Aargau und Solothurn sowie beiden Basel. In der Romandie und im Kanton Bern scheint die Grippe auf dem Rückzug zu sein; in den übrigen Kantonen ist der Trend konstant. In den meisten Ländern Europas sei der Höhepunkt der laufenden Grippewelle in den vergangenen zwei Wochen erreicht worden, schreibt das BAG.

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SDA-ATS