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In der weniger komfortablen Zone der Super League steht am Samstag im Rahmen der 27. Runde ein Direktduell im Programm. Dazu wollen die Grasshoppers ihre Negativserie beenden.

Thun, die Nummer 7 der Liga, empfängt ab 17.45 Uhr das eine Position und drei Punkte dahinter klassierte Lausanne-Sport. Ein Sieg der seit drei Partien ungeschlagenen Gäste, gepaart mit dem ersten Rückrunden-Erfolg von GC (gegen St. Gallen), würde zum Zusammenschluss führen.

Für einen Thuner Sieg - und damit sechs Punkte Differenz - spricht die Statistik: Die Berner Oberländer haben sechs der acht Duelle mit Lausanne-Sport seit 2013 gewonnen und dabei 20 Punkte geholt. In allen zehn Heimspielen in der Super League und der Challenge League blieben sie ohne Niederlage (acht Siege).

Lausanne-Sports Argument ist die aktuelle Form. Die Gäste sind aktuell seit drei Spielen ungeschlagen - und erst noch ohne Gegentor. Eine gleich lange Serie verzeichneten sie in dieser Saison nur einmal: zwischen Spiel 2 und 4 mit sieben Punkten. Zuletzt gab es ein 0:0 gegen die Grasshoppers.

GC seit Wochen im Tief

Ebendiese Grasshoppers befinden sich seit Wochen in einem veritablen Tief. Die Serie ohne Sieg, der letzte war das 2:1 in Lausanne Anfang Dezember 2016, umfasst mittlerweile neun Spiele. "GC ist angreifbar", sagte Trainer Carlos Bernegger vor seinem ersten Heimspiel. "Die Gegner sind motiviert, weil wir es nicht gewohnt sind, gegen den Abstieg zu spielen", wiederholte er seine Argumentation der letzten Wochen. "Wir haben keine Zeit für Träume oder Experimente."

Das Duell GC - St. Gallen ist auch das Aufeinandertreffen der offensiv ex-aequo schwächsten Teams der Liga mit 30 erzielten Toren. Anpfiff im Letzigrund, wo die Hoppers 18 ihrer 24 Punkte dieser Saison geholt haben, ist um 20 Uhr.

SDA-ATS

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