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Elf Verletzte, 93 Festgenommene, mehrere tausend Franken Sachschaden. So lautet die Bilanz der Stadtpolizei Winterthur und der Kantonspolizei Zürich nach der Tanzdemonstration vom Samstagabend beim Winterthurer Bahnhof.

Rund 400 Personen hatten sich gegen 21 Uhr beim Bahnhofplatz versammelt. Die Gruppe wollte tanzend durch die Stadt ziehen und sich für Freiräume einsetzen. Die Veranstaltung artete aus. Zum Einsatz kamen Wasserwerfer und Gummischrot.

Von den Verletzten sei niemand mehr im Spital, hiess es an einer Medienkonferenz am Sonntagmorgen in Winterthur. Drei Verhaftete wurden der Staatsanwaltschaft übergeben.

Laut Stadträtin Barbara Günthard-Maier, Vorsteherin des Departementes Sicherheit und Umwelt, ist die Polizei zurückhaltend und mit Augenmass vorgegangen. Sie habe professionell und situativ richtig gehandelt.

Es sei den Demonstrierenden nicht um friedliches Tanzen gegangen. sagte die Stadträtin weiter. Die Gewaltbereitschaft sei gross gewesen. "Dieses Verhalten wird in Winterthur nicht akzeptiert." Die Stadt pflege eine Kultur des Miteinanders und nicht des Gegeneinanders.

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SDA-ATS