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Die Wirtschaftsstimmung in der Euro-Zone hat sich im April überraschend stark eingetrübt. Der entsprechende Index sank um 1,5 Punkte auf 88,6 Zähler, wie die Europäische Kommission am Montag in Brüssel mitteilte.

Ökonomen hatten lediglich einen Rückgang auf 89,3 Punkte erwartet. Betroffen von der Abschwächung waren besonders die Kernländer der Euro-Zone. In Deutschland fiel der Indikator um 2,3 Punkte, in Frankreich um 2,0 Punkte.

In Italien, der drittgrössten Volkswirtschaft der Euro-Zone, sank der Wert um 1,9 Punkte. Eine Verbesserung verzeichnete hingegen das Euro-Krisenland Spanien.

Mit Ausnahme des Konsumentenvertrauens sind alle Unterindikatoren gesunken. Auch beim Industrievertrauen meldete die Kommission einen spürbaren Rückgang.

In den Indikator für die Wirtschaftsstimmung gehen die Industriestimmung mit 40 Prozent und das Dienstleistungsvertrauen mit 30 Prozent ein. Das Konsumentenvertrauen steuert 20 Prozent bei. Das Bauwirtschafts- und das Einzelhandelsvertrauen werden zu jeweils fünf Prozent gewichtet.

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SDA-ATS