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Wohl doch kein Comeback für Charlie Sheen bei US-Sitcom

Es gibt wohl doch kein Comeback von Charlie Sheen bei der Sitcom "Two and a Half Men": Anwälte der Produktionsfirma Warner Brothers haben in einem Schreiben an Sheens Anwalt diesbezügliche Aussagen des Serienstars als "falsch" bezeichnet.

Ein Gewährsmann bestätigte den Inhalt des Schreibens. Sheen hatte die Chancen auf ein Comeback in der Sendung in einem Interview mit einem Radiosender auf "85 Prozent" geschätzt. Es habe "Gespräche" gegeben, aber er sei gebeten worden, nichts auszuplaudern.

"Two and a Half Men" lief bei CBS und wurde Anfang März eingestellt. Grund waren Sheens Alkoholexzesse und wirre Interviews. In einem hatte er den "Two and a Half Men"-Produzenten Chuck Lorre als "vergiftete kleine Made" bezeichnet.

Millionenklage eingereicht

Sheen hat eine Millionenklage wegen Vertragsbruchs eingereicht. Etwa zur gleichen Zeit wurde dem 45-Jährigen das Sorgerecht für zwei seiner Kinder vorübergehend entzogen. Der Schauspieler hatte 2009 seine Frau Brooke Mueller angegriffen und war wegen minderschwerer Körperverletzung verurteilt worden.

Die Scheidung der beiden läuft und soll im Mai amtlich werden. Derzeit ist Sheen mit einem Comedy-Programm namens "Violent Torpedo of Truth" in Nordamerika auf Tournee.

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