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13 Jahre nach ihrem Tod haben die Kinder und Enkelkinder von Astrid Lindgren die Stockholmer Wohnung der schwedischen Schriftstellerin und Pippi-Langstrumpf-Erfinderin für Fremde geöffnet. Am Samstag fand die Eröffnungsfeier im kleinen Kreis statt.

Ab Mittwoch sollen dann die ersten Gruppen durch das Reich der Lindgrens geführt werden. "Wir sind schon bis März ausgebucht", sagte Kjell Bohlund von der Astrid Lindgren-Gesellschaft. Das Interesse an der 2002 gestorbenen Autorin sei immer noch sehr gross.

Die vier Zimmer grosse Altbauwohnung in der Dalagatan 46 ist fast unverändert. "Die Familie von Astrid hat sie nur für private Treffen genutzt", erklärte Bohlund. Es habe 13 Jahre gedauert, bis sie endlich entschieden habe, was damit geschehen soll.

Die gutbürgerliche Einrichtung aus den 50er Jahren versetzt den Besucher nun in eine andere Zeit: Porzellanfiguren, Gemälde, selbstgemachte Geschenke von Bewunderern und ein breites Plüschsofa im Wohnzimmer, auf dem schon Minister und andere Autoren Platz genommen haben.

Auf dem Schreibtisch steht noch immer die Schreibmaschine - als würde die Schriftstellerin jeden Moment eine neue Geschichte zu Papier bringen. Am 14. November wäre Astrid Lindgren 108 Jahre alt geworden.

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SDA-ATS