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An der US PGA Championship in St. Louis, dem letzten Majorturnier des Jahres, startet Tiger Woods mit einer Par-Runde von 70 Schlägen. Er macht einen schwachen Start wett.

Als Tiger Woods seinen ersten Umgang in St. Louis im Bundesstaat Missouri beendet hatte, waren zahlreiche Favoriten im 156-köpfigen Feld noch unterwegs oder waren noch nicht einmal gestartet.

Es stand aber nach dem mathematischen Gesetz der Normalverteilung fest, dass der 42-jährige Superstar die Auftaktrunde im Bellerive Country Club in der ersten Hälfte des Feldes abschliessen würde - mit Chancen auf das Erreichen der beiden Finalrunden, sogar mit Chancen auf den 15. Majorturnier-Sieg der Karriere.

Nach den ersten zwei Löchern sah es für Woods miserabel aus. Mit einem Bogey und einem Doppelbogey musste er drei Schlagverluste hinnehmen. Von dort weg jedoch spielte er nahezu fehlerfrei. Er konnte die schwere Hypothek schliesslich auf null abtragen.

Einen Schlag besser als Woods schnitt Titelverteidiger Justin Thomas ab. Der 25-jährige Amerikaner verschaffte sich für die Fortsetzung des mit 10,5 Millionen Dollar dotierten Turniers eine gute Basis. Als erster Golfer seit Tiger Woods (2006 und 2007) könnte Thomas die US PGA Championship zweimal nacheinander gewinnen.

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SDA-ATS