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Bern - Noch nie haben Schweizer laut WWF so viel Fisch und Meeresfrüchte gegessen wie 2009: 9,1 Kilo pro Kopf. Ein Ratgeber soll dabei helfen, dass keine Fische aus überfischten Beständen auf hiesigen Tellern landen.
Allein in den letzten drei Jahren sei der Fisch- und Meeresfrüchtekonsum um über 25 Prozent auf insgesamt 71'011 Tonnen angestiegen, teilte der WWF am Dienstag mit.
Die Umweltschutzorganisation beruft sich unter anderem auf die Zahlen der Importstatistik und des Bundesamts für Umwelt. 95 Prozent der Fische werden laut WWF importiert, der Rest stammt aus Zuchten. Am beliebtesten in Schweizer Haushalten ist Thon, gefolgt von Crevetten und Lachs.
Der WWF weist darauf hin, dass viele Bestände beliebter Meeresfische überfischt seien oder kurz davor stünden. Jährlich würden Millionen von Fischen und Meerestieren als unerwünschter Beifang "tot und ungenutzt über Bord geworfen". Nur eine nachhaltige Fischerei könne die Ressource Fisch langfristig erhalten.
Der WWF-Ratgeber "Fische und Meeresfrüchte" soll Konsumentinnen und Konsumenten zeigen, welchen Fisch sie guten ökologischen Gewissens verspeisen dürfen. Er ist neu aufgelegt worden und online abrufbar.

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SDA-ATS