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Die Schweizer Klubs erhalten in der Europa League keine attraktiven Gegner aus einer Topliga zugelost. Die Young Boys bekommen es in der Gruppenphase wiederum mit Dynamo Kiew zu tun.

Gegen den Klub aus der ukrainischen Hauptstadt hatten sich die Berner Anfang August in der 3. Qualifikationsrunde zur Champions League aufgrund der Auswärtstore-Regelung durchgesetzt (2:0-Heimsieg nach 1:3-Niederlage in Kiew).

Die weiteren YB-Gegner in der Gruppe B sind Partizan Belgrad mit dem ehemaligen St. Gallen-Spieler Everton und Skënderbeu Korça aus Albanien. Skënderbeu gewann zwischen 2011 und 2016 sechsmal in Folge den Meistertitel, in der letzten Saison kam der Klub in der heimischen Liga jedoch nicht über Rang 3 hinaus. Partizan gehört zu den Stammgästen auf der europäischen Bühne. Der Klub aus der serbischen Hauptstadt war an der ersten Europacup-Partie überhaupt beteiligt - 1955 im Meistercup beim 3:3 bei Sporting Lissabon. In dieser Saison scheiterte Partizan in der 3. Qualifikationsrunde zur Champions League an Olympiakos Piräus.

Tami: "International unerfahrenste Mannschaft der Gruppe"

Der FC Lugano, der seine Heimspiele in Luzern austragen wird, trifft bei seiner Rückkehr auf die europäische Bühne nach 15 Jahren auf Viktoria Pilsen, den FCS Bukarest (früher Steaua) und Hapoel Be'er Sheva aus Israel. "In dieser Gruppe stellen wir klar die international unerfahrenste Mannschaft", so Luganos Trainer Pierluigi Tami.

Be'er Sheva verpasste die Gruppenphase der Champions League am Dienstag durch eine 0:1-Niederlage in Maribor. In der vergangenen Saison hatte der israelische Meister in der Europa-League-Gruppenphase zweimal Inter Mailand bezwungen.

Luganos Präsident Angelo Renzetti zeigte sich sehr zufrieden mit der Auslosung. "Wir können glücklich sein. Die Gruppe mit Milan und Rijeka hätte mir zwar sehr gefallen aufgrund der kurzen Reisen und des grossen Zuschaueraufmarschs. Ich bevorzuge aber den sportlichen Aspekt, und diesbezüglich ist unsere Gruppe eher machbar."

Die Gruppenphase beginnt am 14. September und endet am 7. Dezember. Der Europa-League-Final findet am 16. Mai 2018 in Lyon statt.

Die zwölf Gruppen der Europa League 2017/18.

Gruppe A: Villarreal, Maccabi Tel Aviv, Astana, Slavia Prag.

Gruppe B: Dynamo Kiew, YOUNG BOYS, Partizan Belgrad, Skënderbeu Korça (ALB).

Gruppe C: Sporting Braga, Ludogorez Rasgrad (BUL), Hoffenheim, Basaksehir Istanbul.

Gruppe D: AC Milan, Austria Wien, Rijeka (CRO), AEK Athen.

Gruppe E: Olympique Lyon, Everton, Atalanta Bergamo, Apollon Limassol.

Gruppe F: FC Kopenhagen, Lokomotive Moskau, Sheriff Tiraspol (MDA), Fastav Zlin (CZE).

Gruppe G: Viktoria Pilsen, FCS Bukarest, Hapoel Be'er Sheva (ISR), LUGANO.

Gruppe H: Arsenal, BATE Borissow (BLR), 1. FC Köln, Roter Stern Belgrad.

Gruppe I: Salzburg, Olympique Marseille, Vitoria Guimarães, Konyaspor (TUR).

Gruppe J: Athletic Bilbao, Hertha Berlin, Sorja Luhansk (UKR), Östersund (SWE).

Gruppe K: Lazio Rom, Nice, Zulte Waregem (BEL), Vitesse Arnhem.

Gruppe L: Zenit St. Petersburg, Real Sociedad San Sebastian, Rosenborg Trondheim, Vardar Skopje.

Spieltermine Gruppenphase: 1. Spieltag: 14. September. - 2. Spieltag: 28. September. - 3. Spieltag: 19. Oktober. - 4. Spieltag: 2. November. - 5. Spieltag: 23. November. - 6. Spieltag: 7. Dezember.

Weitere Termine. Sechzehntelfinals: 15. und 22. Februar. - Achtelfinals: 8. und 15. März. - Viertelfinals: 5. und 12. April. - Halbfinals: 26. April und 3. Mai. - Final: Mittwoch, 16. Mai, in Lyon.

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SDA-ATS