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Fussball - In den Sonntagsspielen der dritten Super-League-Runde empfangen unter anderem die Young Boys als verlustpunktloser Leader den FC Thun zum Berner Derby.
Die mit dem Punktemaximum ausgestatteten Young Boys wollen ab 16 Uhr den Schwung in den Vergleich zweier Kantonsrivalen mitnehmen. Die Gelb-Schwarzen möchten gegen Thun ihre schwache Derby-Bilanz aufpolieren. Seit die Oberländer wieder der Super League angehören, haben die Stadtberner von den bisherigen zwölf Duellen nur deren zwei gewonnen. YB-Trainer Uli Forte sagt, er habe schon in Diensten von GC gemerkt, dass Thun in der Regel ein unbequemer Gegner sei. Der Coach darf auf einen respektablen Einstieg in der Bundeshauptstadt zurückblicken. Aber auch ihm wird bewusst sein, dass das Auftaktprogramm schwieriger hätte sein können.
Bei den Thunern muss sich weisen, wie sie den Trip nach Georgien im Rahmen der Europa-League-Qualifikation verdaut haben. Aus dem Lager der Oberländer war zu hören, dass die Reise weniger ermüdend gewesen sei als zunächst befürchtet. Mittelfeldspieler Dennis Hediger sagt: "Wir haben zuletzt gegen die Young Boys oft gut gespielt und wollen bei ihnen etwas auf die Euphoriebremse drücken."
In der Partie zwischen Sion und St. Gallen begegnen sich zwei Mannschaften, welche einen Fehlstart in die Meisterschaft hinter sich haben. Die Walliser sind als einzige Equipe der Liga noch ohne Torerfolg, die Ostschweizer warten wie Lausanne auf den ersten Punktgewinn. Die St. Galler müssen nach ihren zwei Niederlagen aufpassen, dass sie nicht in eine Krise stürzen. Der Gang ins Tourbillon ist meistens beschwerlich und am nächsten Wochenende heisst der Gegner Basel. Beim FCSG gibt man sich trotzdem gelassen. Jeff Saibene weiss, dass man gegen GC und Thun vieles richtig gemacht hat, aber schlecht belohnt worden ist. Es fehlte teilweise auch das Glück. Hätte Dzengis Cavusevic gegen die "Hoppers" den Penalty in der Schlussphase versenkt, würde vielleicht alles anders aussehen.
Bei Sion vermisst man einen Goalgetter. Das Problem hatte sich bereits in der Saisonvorbereitung abgezeichnet. Seit der Sommerpause brachten die Walliser in fünf Matches keinen Treffer zustande. Ein besonderes Spiel wird es für Pa Modou, der auf seinen früheren Arbeitgeber trifft.
Komplettiert wird das Programm durch die Affiche Luzern - Zürich Der FCZ muss in Luzern ohne den verletzten Captain Philippe Koch auskommen. Die Binde dürfte Stellvertreter David da Costa übernehmen. Trainer Urs Meier glaubt, dass die Luzerner darauf brennen, nach ihrem schwachen Auftritt gegen Aarau (2:4) eine Reaktion zu zeigen. Sein Antipode Carlos Bernegger hofft, dass die Niederlage gegen den Aufsteiger lediglich ein Ausrutscher gewesen ist. Deshalb wolle er jetzt nicht alles hinterfragen oder über den Haufen werfen.

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SDA-ATS