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Lange muss Daniel Yule auf seinen ersten Podestplatz warten. Doch in Kitzbühel schlägt für ihn die grosse Stunde. Er wird Dritter hinter den beiden grossen Stars des Slaloms.

"Neben Henrik Kristoffersen und Marcel Hirscher in einer Pressekonferenz zu sitzen, das macht mich schon stolz, die beiden sind auf Ski Übermenschen", erklärte Daniel Yule, nachdem er es endlich einmal aufs Podium geschafft hatte. Dreimal schon war der Romand Vierter, immer hatten nur Bruchteile gefehlt.

Im Vorwinter in Zagreb waren 22 Hundertstel, im November in Levi 9 Hundertstel und im Dezember in Madonna verpasste er das Podest um 15 Hundertstel. "Ich wusste, irgendwann wird es aufgehen. Aber auch hier machte ich mir zunächst wenig Hoffnung. Wenn Michael Matt ins Ziel gekommen wäre, hätte es erneut nur zum 4. Platz gereicht. Er wäre ganz sicher schneller gewesen als ich." Das Pech des Österreichers, der als Zweiter des ersten Laufes ausschied, war aber das Glück des Schweizers.

"Das war auch wichtig für die weiteren Rennen. Ich habe ein grosses Ziel erreicht, und das macht es in Zukunft leichter. Aber eine Steigerung wird schwierig sein. Hirscher und Kristoffersen sind unter normalen Umständen fast nicht zu schlagen", sagte Yule.

Kitzbühel bescherte Yule, dem Spross schottischer Eltern, nicht zum ersten Mal Erfolg. Am Ganslernhang, wo er im Januar 2012 im Weltcup debütiert hatte, stiess er vor vier Jahren als Siebenter erstmals in die Top 10 vor, letzten Winter wurde er hier Fünfter, und nun legte er nochmals etwas drauf. "Kitzbühel ist einfach ein Highlight, nicht nur für die Abfahrer. Der Slalomhang mit seinen vielen Übergängen ist zwar jedes Mal ein grosser Kampf, doch ich fahre sehr gerne hier."

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SDA-ATS