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Washington - Die Zahl der Gewaltverbrechen und der Eigentumsdelikte in den USA geht weiter zurück. 2009 gab es nach Schätzungen rund 1'320'000 Fälle von Mord, Totschlag, Körperverletzung, Vergewaltigung und Raub, berichtete die Bundespolizei FBI am Montag.
In allen Kategorien sei die Zahl im Vergleich zum Vorjahr gesunken, insgesamt um 5,3 Prozent. Damit sei die Quote zum dritten Mal in Folge niedriger.
Die Zahl der Eigentumsdelikte sank nach der FBI-Statistik um 4,6 Prozent. Vor allem bei den Autodiebstählen stellte die Polizei einen Rückgang um 17,1 Prozent im Vergleich zu 2008 fest. Insgesamt entstanden den Opfern der Eigentumsdelikte (unter Ausschluss von Brandstiftungen) aber immer noch Schäden in Höhe 15,2 Milliarden Dollar.
In den USA kam es nach den FBI-Angaben im vergangenen Jahr zu rund 13,7 Millionen Festnahmen. Nicht eingeschlossen sind Verkehrssünder.

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SDA-ATS