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Kinder kühlen sich in einem Park in Tokio ab.

KEYSTONE/AP/KOJI SASAHARA

(sda-ats)

Die extreme Sommerhitze in Japan hat weitere Opfer gefordert. Am Donnerstag kamen zehn Menschen ums Leben, wie die Nachrichtenagentur Kyodo meldete.

Die Zahl der Toten stieg damit seit Wochenbeginn auf 29, insgesamt starben mehr als 40 Menschen seit Anfang der Hitzewelle vergangene Woche.

Mehr als 10'000 Menschen mussten wegen Hitzschlags in Spitälern behandelt werden. Bei der Mehrzahl der Opfer handelt es sich um ältere Menschen.

In vielen Teilen des Inselstaats stiegen die Temperaturen auf über 35 Grad Celsius, in der Stadt Kyoto wurden nach Angaben der Wetterbehörde 39,8 Grad gemessen. Vor wenigen Tagen hatten die Temperaturen zum ersten Mal seit fünf Jahren die Vierzig-Grad-Marke überschritten.

Meteorologen erwarten, dass die Hitze noch bis Ende Juli anhalten wird. Sie erfasste das Land kurz nachdem rund 220 Menschen im Westen Japans bei Überflutungen und Erdrutschen in Folge sintflutartiger Regenfälle ums Leben gekommen waren.

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SDA-ATS