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Zahl der Todesopfer weiter gestiegen nach Unwetter in Indonesien

Schuttt und Trümmer nach den Überschwemmungen in Indonesien.

KEYSTONE/EPA/DAENK

(sda-ats)

Die Zahl der Toten bei Überschwemmungen und Erdrutschen in Indonesien ist auf mindestens 26 gestiegen. Weitere 18 Menschen würden noch vermisst, sagte ein Sprecher der nationalen Katastrophenschutzbehörde am Donnerstag.

Hunderte Bewohner des betroffenen Gebiets auf der Hauptinsel Java seien geflüchtet. Mindestens 23 Menschen kamen allein in der Region Garut ums Leben, wo Flüsse über die Ufer traten und Wohngebiete überfluteten.

Am Vortag war die Zahl der Todesopfer bei den schweren Unwettern zu Beginn der Regenzeit noch mit mindestens 19 angegeben worden. Jedes Jahr kommt es in Indonesien in der Regenzeit zu Überschwemmungen und Erdrutschen.

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