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Bern - Zahlreiche Brände haben über den Jahreswechsel in der Schweiz gewütet. Dabei gab es ausser Rauchvergiftungen keine Verletzten. Der höchste Sachschaden entstand beim Brand eines Luxuschalets in Gstaad.
Das Chalet wurde am Samstagmorgen ein Raub der Flammen. Der Schaden dürfte sich auf mehrere Millionen Franken belaufen. Die Brandursache war am Sonntag nicht bekannt; Ermittlungen wurden eingeleitet. Die Bewohner der Liegenschaft konnten sich selbständig ins Freie begeben.
Nachdem die örtliche Feuerwehr einen ersten Brand rasch unter Kontrolle bringen konnte, brach das Feuer kurz vor 11.30 Uhr erneut aus. Innert kürzester Zeit stand das Chalet in Vollbrand.
Gleich zweimal im selben Haus brannte es am Neujahrstag und am Sonntagmorgen auch in Wangen bei Olten. Die Feuerwehr hatte nach einem stundenlangen Einsatz einen ersten Brand unter Kontrolle, als das Feuer erneut ausbrach.
Die Hausbewohner bemerkten am Samstagabend das Feuer in einem Zimmer im Anbau des Hauses. Sechs Personen, die sich im Haus aufhielten, konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen und Alarm schlagen. Zwei Personen mussten wegen Verdachts auf Rauchvergiftung ins Spital. Unversehrt gerettet wurden die Hunde, Katzen und Hühner, die sich im Haus befanden.
Hühner verendetIn Thundorf TG kam für rund 80 Hühner jede Hilfe zu spät. Das Geflügel verendete in der Nacht auf Sonntag beim Brand einer Scheune. Gut 40 Grosstiere, die ebenfalls in der Scheune untergebracht waren, konnten gerettet werden.
Mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Spital musste eine 63-Jährige in der Nacht auf Neujahr in Basel. In ihrer Wohnung war ein Brand ausgebrochen, den die Feuerwehr rasch unter Kontrolle brachte.
Brandstiftung vermutet die Polizei hinter dem Brand von vier Autos in der gleichen Nacht in Basel. Die Fahrzeuge wurden total zerstört. In Solothurn brannte in der Nacht auf Sonntag ein Sportwagen aus.
Silvesterfeuerwerk steckt hinter zahlreichen kleineren Bränden im Kanton Zürich, die einen Sachschaden von 20'000 Franken verursachten. Meist brannte es auf Balkonen und einmal in einem Kabelschacht. In Effretikon mussten rund 20 Hausbewohner wegen eines Balkonbrandes evakuiert werden. Dort war Müll in Brand geraten.

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SDA-ATS