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Trotz der Krise in Spanien hat der weltgrösste Mode-Detailhändler Inditex auf Grund der Verkaufserfolge in Schwellenländern seinen Gewinn gesteigert. Mit Modeketten wie Zara und Massimo Dutti fuhr das Unternehmen im ersten Quartal ein Gewinnplus von 10 Prozent ein.

Der Umsatz lag elf Prozent höher bei 2,96 Mrd. Euro. Wie der spanische Konzern am Mittwoch weiter mitteilte, belief sich der Gewinn auf 332 Mio. Euro. Die Spanier verringerten ihre Abhängigkeit vom kriselnden Heimatmarkt durch den Ausbau des Geschäfts in Asien und Osteuropa. Hohe Baumwollpreise belasteten allerdings die Margen.

Der Rivale Hennes & Mauritz hat dagegen weniger stark zulegen können. Im zweiten Quartal stiegen die Umsätze um zwei Prozent auf 27,6 Mrd. Kronen (3,6 Mrd. Franken), wie der schwedische Konzern ebenfalls am Mittwoch mitteilte.

Analysten hatten im Vorfeld mit 28,4 Mrd. Kronen gerechnet. Vor allem die Zahlen der vergleichbar gerechneten Umsätze im Mai enttäuschten: Das Plus von zwei Prozent fiel nicht einmal halb so hoch aus wie die erwartete Wachstumsrate von 5,4 Prozent.

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SDA-ATS