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Die besten Golfprofis der US PGA Tour machen in der Saison 2017 Kasse. Der Amerikaner Justin Thomas verdient beinahe zehn Millionen Dollar an Bruttopreisgeld.

In 25 Turnieren brachte es der 24-Jährige aus dem Bundesstaat Kentucky, Gewinner der US PGA Championship im August, auf 9'921'560 Dollar. Da er als Gesamtsieger der FedEx-Cup Wertung einen Bonus von zehn Millionen einstreichen konnte, verdiente er in einer einzigen Saison rund 20 Millionen Dollar.

Nach wie vor produziert der amerikanische Profi-Circuit Millionäre zuhauf. Selbst der 102. in Schlussklassement der Saison, der etwas kürzer tretende routinierte US-Golfer Steve Stricker, brachte heuer mehr als eine Million Dollar auf sein Konto.

Nur die besten 125 Golfer behalten ihr Spielrecht für die Tour 2018. Der erste Gescheiterte ist der Amerikaner Cameron Tringale. Trotz des Preisgeldes von über 797'000 Dollar schaffte er es nicht, sich auf der Tour zu halten.

US PGA Tour 2017. Preisgeld-Schlussklassement: 1. Justin Thomas (USA) 9,92 Millionen Dollar (25 gespielte Turniere). 2. Jordan Spieth (USA) 9,43 (23). 3. Dustin Johnson (USA) 8,73 (20). 4. Hideki Matsuyama (JPN) 8,38 (22). 5. Jon Rahm (ESP) 6,13 (23). 7. Marc Leishman (AUS) 5,86 (25). 8. Brooks Koepka (USA) 5,61 (24). Ferner: 18. Sergio Garcia (ESP) 3,52 (17). 28. Jason Day (AUS) 2,97 (20). 39. Rory McIlroy (NIR) 2,43 (14). 45. Phil Mickelson (USA) 2,10 (22).

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SDA-ATS