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Tausende sind unterwegs auf Washingtons Independence Avenue anlässlich des Women's March.

KEYSTONE/AP/ALEX BRANDON

(sda-ats)

Zehntausende Menschen sind am Samstag in den USA gegen Präsident Donald Trump auf die Strasse gegangen. Genau ein Jahr nach dessen Amtseinführung versammelten sich grosse Menschenmengen in Washington, New York, Chicago, Denver und anderen Städten zum Women's March.

Insgesamt waren in mehr als 300 Städten Protestaktionen angekündigt. Im vergangenen Jahr hatten sich dem Women's March landesweit drei Millionen Menschen angeschlossen.

Die pinken Wollmützen mit Katzenohren, die zu einem Symbol der Frauen-Proteste gegen Trump geworden sind, waren am Samstag bei den Demonstrationen vielfach zu sehen.

Viele Teilnehmerinnen sahen angesichts der #MeToo-Debatte um sexuelle Belästigung einen aktuellen Anlass, auf die Diskriminierung von Frauen aufmerksam zu machen. Tausende hielten Plakate hoch, auf denen Parolen wie "Kämpfe wie ein Mädchen" oder "Eine Frau gehört ins Weisse Haus", stand.

Trumps einjähriges Amtsjubiläum geht mit einem Regierungsstillstand einher: Um Mitternacht zum Samstag trat in den USA eine Haushaltssperre in Kraft ("Government Shutdown"), die die Arbeit der Bundesbehörden weitgehend lahmlegt. Republikaner und Demokraten hatten sich zuvor im Senat nicht auf einen Übergangshaushalt einigen können.

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