Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Zehntausende Menschen haben sich in Moskau an Demonstrationen zum 1. Mai beteiligt. Bei der grössten Kundgebung, die von der Kreml-treuen Gesamtrussischen Volksfront unterstützt wurde, marschierten am Mittwoch etwa 90'000 Teilnehmer unter dem Motto "Für Gerechtigkeit" durch das Zentrum der russischen Hauptstadt.

Damit solle auch die Stärke der von Präsident Wladimir Putin gegründeten Volksfront bewiesen werden, sagte Organisator Andrej Botscharow der Agentur Ria Nowosti.

Vor etwa 15'000 Menschen kritisierte der Kommunistenführer Gennadi Sjuganow auch den Beitritt Russlands zur Welthandelsorganisation WTO. Teilnehmer schwenkten rote Fahnen. Auf Plakaten verkündeten sie: "Die Ideen von Marx, Engels, Lenin und Stalin leben und werden siegen". Auch Ultranationalisten und Linke hatten Demonstrationen angemeldet.

In St. Petersburg beteiligten sich rund 200'000 Menschen an einer offiziellen Kundgebung, wie die Polizei mitteilte. Regierungsgegner sowie Schwulen- und Lesbenaktivisten forderten an einem "Demokratischen Marsch" Freiheit für politische Gefangene und ein Ende der Repressionen.

Auch in zahlreichen anderen russischen sowie ukrainischen Städten gab es Grossdemonstrationen. In Kiew nahm die Polizei etwa 30 maskierte Linksradikale fest.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS