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Wegen der Kämpfe in der ölreichen sudanesischen Region um Abyei sind Ärzten zufolge zehntausende Menschen aus ihrer Heimat geflohen. Die Stadt Abyei an der Grenze zwischen dem Norden und dem Süden des Landes sei praktisch menschenleer.

Dies berichtete die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) am Freitag in Genf. Die grösste Sorge sei nun, alle bedürftigen Menschen zu erreichen und zu versorgen.

Bei Kämpfen zwischen zwei verfeindeten Stämmen wurden seit Dienstag mindestens 70 Menschen getötet. Während die Misserija die Regierung in Khartum unterstützen, sind die Ngok Dinka auf Seiten des Südens, der sich abgespalten hat.

Bei einem Referendum im Januar hatten sich die Südsudanesen mit einer überwältigenden Mehrheit für die Unabhängigkeit vom Norden ausgesprochen. Weiter ungelöst ist jedoch die Aufteilung der Erdöleinnahmen aus der Region von Abyei an der Grenze zwischen den beiden Landesteilen.

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SDA-ATS