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Der europäische Zeitungsverlegerverband ENPA hat Apple aufgefordert, den Medienhäusern bei Angeboten für den Tablet-Computer iPad kein bestimmtes Geschäftsmodell vorzuschreiben.

Die Verlage sollten die Freiheit haben, das von ihnen bevorzugte Bezahlungssystem für Inhalte auf dem iPad auszuwählen und den Preis selbst festzulegen.

Apple hatte letzte Woche zur Einführung der iPad-Zeitung "The Daily" des Medienkonzerns News Corp. angekündigt, in Kürze ein Abomodell für Zeitungen auf dem iPad vorzustellen. Dabei zeichnet sich ab, dass Apple darauf besteht, dass die Verlage neben eigenen Vertriebswegen auch einen Kauf der Inhalte über den eigenen Internetladen iTunes ermöglichen müssen.

30 Prozent Umsatzprovision

Die Verlage stören sich an der Höhe der Umsatzprovision von 30 Prozent, die Apple in iTunes für das Hosting der Inhalte und das Inkasso einbehält. Ausserdem wollten die Verlage die Hoheit über die Kundendaten haben. Auch bestehen die Verleger darauf, Angebote für verschiedene Medientypen wie Online und Print in einem Paket anbieten zu können.

Apple kommentierte den Aufruf der Verleger am Montag nicht. Der Verband ENPA repräsentiert 5200 Tageszeitungen in 23 europäischen Ländern. Auch der Verband Schweizer Medien ist Mitglied des ENPA.

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SDA-ATS