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Real Madrids Trainer Zinédine Zidane verteidigt seinen Superstar Cristiano Ronaldo gegen Schmähungen in sozialen Netzwerken.

Ronaldo ging am Wochenende beim 7:1 gegen Deportivo La Coruña nach einem unglücklichen Rencontre mit dem Schweizer Internationalen Fabian Schär mit blutverschmiertem Gesicht vom Feld. Dass er dabei das Smartphone eines Real-Mediziners verwendete, um die Verletzung zu begutachten, sorgte mancherorts für Amüsement.

Dass Ronaldo ein Selfie machen wollte, sei nicht richtig, betonte Zidane. "Er wollte wissen, ob er weiterspielen kann oder nicht. Das hat er uns gesagt, und für mich ist es das", sagte Zidane vor dem Rückspiel im spanischen Cup-Viertelfinal gegen Leganes.

Ronaldo, der bei seinem Tor von Gegenspieler Schär unglücklich an der Schläfe getroffen wurde, wird dabei nicht spielen können. Real Madrid gewann das Hinspiel 1:0.

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SDA-ATS