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Freiburg - Eine Woche früher und Junge als Zielpublikum - die Neuheiten am 36. Folkloretreffen Freiburg haben sich offenbar bewährt. Zwischen 25'000 und 30'000 Besucher reisten zum Treffen. Besonders begeistert hat eine Gruppe von der Osterinsel, die erstmals in Freiburg auftrat.
Das Treffen, das am Sonntag nach sechs Tagen zu Ende ging, habe die Besucherinnen und Besucher mit den diversen Neuheiten und mit künstlerischer Qualität in seinen Bann gezogen, teilten die Organisatoren mit.
Auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA sagte der künstlerische Direktor Stéphane Renz, es seien zwischen 25'000 und 30'000 Besucher angereist. Damit haben die Organisatoren eines ihrer Ziele erfüllt.
Auch ein zweites Ziel - vermehrt junges Publikum anzusprechen - sehen sie als erreicht. So war eine spezielle Kindervorstellung, die für alle bis 16-Jährigen gratis war, gut besucht und laut Mitteilung "ein voller Erfolg". Zudem habe es die Vorverschiebung um eine Woche den Familien erlaubt, das Angebot in vollen Zügen zu geniessen. Bisher hatte das Treffen jeweils in der Woche des Schulbeginns stattgefunden.
Aus künstlerischer Sicht ist offenbar eine Gruppe von der Osterinsel besonders gut angekommen. Sie trat zum ersten Mal in Freiburg auf. Laut Organisatoren hat diese Formation beim Publikum "erstaunliche Emotionen und frenetische Begeisterung" ausgelöst.
Auch der Gratiseintritt ins "Dorf der Nationen" wird als Erfolg gewertet. Einen Wermutstropfen gab es gleichwohl: Die Galavorstellung im Greyerzbezirk stiess auf wenig Interesse.
Insgesamt sind an den sechs Tagen des Folkloretreffens neun Gasttruppen aus fünf Kontinenten aufgetreten: Die Teilnehmer stammten aus Kanada, Mexiko, Bolivien, Frankreich, Rumänien, Georgien, Indien, Niger und den Osterinseln.
Ab 2011 wird sich die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) nicht mehr am Festival beteiligen.

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SDA-ATS