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Die ehemalige Zürcher Stadträtin Monika Weber wird mit dem diesjährigen Bildungspreis der Pädagogischen Hochschule Zürich (PHZH) und der Stiftung Pestalozzianum ausgezeichnet.

Der Preis besteht aus einem Bronzerelief des Zürcher Künstlers Hans Josephson. Er wird am (morgigen) Donnerstag im Rahmen des Hochschultags der PHZH übergeben.

Weber gehörte von 1998 bis 2006 der Zürcher Stadtregierung an. Als Vorsteherin des Schul- und Sportdepartementes habe sie die Bildungslandschaft massgebend mitgestaltet, heisst es in einer Mitteilung der PHZH vom Mittwoch.

Ihr Engagement zu Gunsten der Jugend und der Lehrpersonen habe sie nach dem Ende ihrer beruflichen Laufbahn gar noch ausgebaut, wird in der Mitteilung die Jury zitiert. Besonders liege ihr die politische Bildung von Lehrpersonen am Herzen, für die sie sich regelmässig an der PHZH einsetze.

Ihre diesbezüglichen Aktivitäten gründen auf der Überzeugung Monika Webers, dass eine direkte Demokratie wie die der Schweiz nur möglich ist, wenn die Menschen über eine gewisse Bildung verfügen. Eine Schlüsselrolle habe die Volksschule und mit ihr die Ausbildung der Lehrpersonen.

Die heute 72-Jährige hat eine lange, erfolgreiche Politkarriere hinter sich. 1971-1983 sass sie als Mitglied des Landesrings der Unabhängigen (LdU) im Zürcher Kantonsparlament. 1982-1987 politisierte sie im Nationalrat, 1987-1998 im Ständerat. 1998 wurde sie in den Zürcher Stadtrat gewählt, dem sie bis 2006 angehörte. Ab 1999, nach der Auflösung des LdU, war Weber parteilos.

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SDA-ATS