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Zürich - Die Bahnverbindung zwischen Winterthur und Zürich soll vorläufig nicht auf durchgehend vier Spuren ausgebaut werden. Die Zürcher Stimmberechtigten haben der VCS-Volksinitiative "Schienen für Zürich" eine deutliche Abfuhr erteilt.
Die Initiative wurde mit 191'076 Nein- zu 82'403 Ja-Stimmen abgelehnt, das entspricht einer Ablehnung von knapp 70 Prozent. Die Stimmbeteiligung betrug 33 Prozent.
Die Initiative hätte vom Kanton Zürich einen Rahmenkredit von 520 Millionen Franken verlangt, um den Engpass im Ost-West-Verkehr zu beseitigen. Der VCS war der Meinung, dass der Ausbau auf einer der meistbefahrenen Bahnstrecken der Schweiz keinen Aufschub dulde. Unterstützt wurde die Organisation von der SP und den Grünen.
Der Zürcher Regierungsrat und eine Mehrheit des Kantonsrates lehnten die Initiative ab, weil der Ausbau Aufgabe des Bundes sei. Wenn der Kanton Zürich jetzt Geld vorschiesse, würden die Spielregeln zur Bahnfinanzierung über den Haufen geworfen.
Der Bund beabsichtigt bereits, in den nächsten Jahren rund 430 Millionen Franken in den Ausbau der Strecke zu investieren.

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SDA-ATS