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Im Seilziehen um die Mittel für den Ausbau des Schweizer Bahnnetzes gehen die Kantone Zürich und Zug in die Offensive. Bundesparlamentarier der SVP, der FDP und der Grünen aus beiden Kantonen sind am Donnerstag vor die Medien getreten, um für ihre Anliegen zu werben.

Sie fordern, dass beim Ausbau des Bahnnetzes prioritär die Kapazitätsengpässe in der wirtschaftlich wichtigsten Grossregion der Schweiz beseitigt werden. Konkret verlangen sie einen verbindlichen Zeitplan für die Realisierung des Brüttener Tunnels und des Zimmerberg-Basistunnels sowie für den Ausbau der Strecken Zug-Zürich und Winterthur-Zürich.

Die Vertreter aus Zürich und Zug untermauerten ihre Forderungen mit der grossen Bedeutung dieses Metropolitanraums für die Schweizer Wirtschaft. Diese Projekte seien nötig, damit der Wirtschaftsmotor Zürich langfristig nicht ins Stottern gerate.

Sie erinnerten auch daran, dass ihre beiden Kantone zu den grössten Nettozahlern für den Eidgenössischen Finanzausgleich zählen. Zwischen 2012 und 2014 werden sie gemäss eigenen Schätzungen zusammen über 2,3 Milliarden Franken an strukturschwächere Kantone bezahlen.

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SDA-ATS