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Zug - Der Bergbaukonzern Xstrata hat im ersten Halbjahr 2010 stark von der Erholung der Weltwirtschaft profitiert und den Gewinn von 0,69 Mrd. auf 2,29 Mrd. Dollar mehr als verdreifacht.
Der Umsatz kletterte gegenüber der Vorjahresperiode um 43 Prozent auf 13,61 Mrd. Dollar, wie der wegen der tiefen Holding-Steuern in Zug ansässige Weltkonzern mit britischen Wurzeln am Dienstag mitteilte.
Die Nachfrage aus China sei stark gewachsen und die US-Wirtschaft habe sich weiter erholt. Vor Sonderfaktoren kletterte der operative Gewinn (EBIT) um 102 Prozent auf 3,24 Mrd. Dollar.
Xstrata habe das Produktionsvolumen ausgeweitet und gleichzeitig Kosteneinsparungen von 243 Mio. Dollar erzielt, vor allem im Zink- und Nickel-Geschäft, erklärte Konzernchef Mick Davis. Die Nettoverschuldung sei von 13,1 auf 8,4 Mrd. Dollar gedrückt worden.
Zwei neue Grossprojekte stehen an: In Las Bambas in Peru will Xstrata 4,2 Mrd. Dollar in ein Kupfer-Werk investieren, der Baubeginn ist im dritten Quartal 2011 geplant. Und in Australien plant Xstrata die neue Kupferanlage Ulan West für 1,1 Mrd. Dollar.
Für die mittelfristige Zukunft zeigt sich Davis zuversichtlich, auch wenn kurzfristig einige konjunkturelle Unsicherheiten bestünden. Der Konzern will eine Zwischendividende von 5 Pence pro Aktie ausschütten, das ist ein Viertel mehr als im Vorjahr.

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SDA-ATS