Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Hassan Kiko hat das Urteil des Obergerichts Zürich nicht weitergezogen. (Archiv)

KEYSTONE/ENNIO LEANZA

(sda-ats)

Die zusätzliche Freiheitsstrafe von sechs Monaten für Hassan Kiko ist rechtskräftig. Der Syrer flüchtete im Februar 2016 mit Hilfe einer Aufseherin aus dem Gefängnis Limmattal ZH.

Nach einigen Monaten wurde das unterdessen verheiratete Paar in Italien gefasst. Das Obergericht Zürich bestätigte im Oktober vergangenen Jahres die Verurteilung wegen Anstiftung zum Entweichenlassen eines Häftlings.

Der Verurteilte hat den Fall nicht weitergezogen, wie aus einer Information des Bundesgerichts hervor geht. Die Fluchthelferin und Ehefrau wurde für ihre Unterstützung zu einer bedingten Freiheitsstrafe verurteilt.

Der Syrer ist dreifach vorbestraft, unter anderem wegen der Vergewaltigung einer 15-Jährigen. Insgesamt muss er inklusive der Zusatzstrafe gut sieben Jahre absitzen.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










SDA-ATS