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Bern - Die Sicherheit beim Berner Bärenpark soll nach verschiedenen Vorfällen mit drei zusätzlichen Massnahmen verbessert werden. Geplant sind ein neues Geländer und Zugangstore am Uferweg bei der Aare sowie eine Glasbrüstung unterhalb der Nydeggbrücke.
Das Baugesuch für diese zusätzlichen Sicherheitsmassnahmen wurde im Dezember eingereicht, wie die Stadtbauten Bern am Mittwoch mitteilten. Die Kosten für die Massnahmen betragen rund 50'000 Franken.
Das neue Geländer am Übergang des Uferwegs zu den Sitzstufen an der Aare ersetzt das gegenwärtige Zaunprovisorium. Im vergangenen Sommer war ein elfjähriges Mädchen bei diesen Treppen unterhalb der Anlage in die Aare gefallen.
Die neuen Tore an den Zugängen zum Uferweg ermöglichen es dem Tierpark in Zukunft, bei ausserordentlichem Andrang den Besucherstrom auf der Uferpromenade zu regulieren.
Die Sicherheitsvorkehrungen beim Bärenpark hatten schon kurz nach der Eröffnung zu Reden gegeben. Im November 2009 war ein geistig behinderter Mann in das Gehege des Bärenparks gestiegen und vom Bären Finn schwer verletzt worden.
An der fraglichen Stelle unterhalb der Nydeggbrücke soll künftig eine Glasbrüstung für mehr Sicherheit sorgen. Diese ersetzt bei der Treppe an der Brücke das heutige Stacheldraht-Provisorium auf der Mauerkrone. Damit soll verhindert werden, dass man über die Natursteinmauer klettern kann.

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SDA-ATS