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Rom - Angesichts Hunderter Tonnen Müll auf den Strassen ist es in Neapel in der Nacht auf Sonntag zu Protesten der Bevölkerung und gewaltsamen Zusammenstössen mit der Polizei gekommen.
Hintergrund ist der Streik von rund 400 Mitarbeitern der Müllabfuhr, die den Verlust ihrer Arbeitsplätze mit 1. November befürchten.
Anrainer versuchten nach Angaben der Polizei, Müllautos auf dem Weg zu einer bereits überfüllten Deponie in einem dicht besiedelten Viertel an der Durchfahrt zu hindern. Unweit davon soll eine weitere Deponie entstehen.
Die Leute schlugen Scheiben ein, beschädigten Fahrzeugreifen und bewarfen Sicherheitskräfte mit Steinen. Dabei wurden ein Demonstrant und ein Polizist verletzt, berichteten italienische Medien am Sonntag.
Die buchstäblich zum Himmel stinkende Krise ist vorläufig nicht so dramatisch wie jene vor gut zwei Jahren, als sich nahezu das Zehnfache an Abfall in den Strassen von Neapel türmte. Dennoch könnte sich die Lage weiter verschärfen, da es nach wie vor an Deponien mangelt.

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SDA-ATS